Streaming läuft auf beiden Beamern. Die Streamausfälle setzen gegen Mittag wieder ein. Squid auf shackspace.de hochgetreten. Das Problem wird kleiner. Leider ruckelt die Übertragung manchmal. Squid ist evtl. nicht der richtige Proxy für diesen Anwendungsfall.

Übertragung des Lightning Talk über Rainbowtables aus dem shack nach Berlin.

Headcount: ca. 10-15.
Nom: ja, leider vergessen, was :-)

Warten auf die ersten Heimkehrer.

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Streaming läuft auf beiden Beamern. Die reservierten IPs kommen nicht zum Einsatz. Ausfälle des Streams, werden erkundet und Lösungen implementiert. Es kommen Gäste von gestern und weitere.

Die Bitte aus Berlin, Foo fuer die Kamera zu machen, bringt alle auf die Beine.

Headcount: ca. 10-15, der ohnehin kleine Unterschied zwischen Gästen und Regulars verschwimmt.
Nom: grosse Tüte Brötchen und Belag.

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Streaming läuft auf beiden Beamern. Die reservierten IPs kommen nicht zum Einsatz. Es kommen Gäste von gestern und weitere. Jemand schaut auf dem Durchflug von Berlin nach München vorbei (oder so). “Ich war unterwegs und hab’ gesehen, dass hier übertragen wird” höre ich (auch an den folgenden Tagen) mehrfach.

Drei Youngsters tauchen auf, einer baut die Experimente aus dem Conrad-Adventskalender nach, die beiden anderen ein Radio. Die Werkstatthutze gibt die passenden Arbeitsplätze her. Die Video-Einspielung des Synthesizer-Technikers wird mit grossem Interesse verfolgt.
Zitat: “Papa, wir kommen aber wieder her!”

Headcount: ca. 10-15, die kleinere (!) Hälfte davon Regulars.
Nom: Hackernudeln

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Streaming läuft auf beiden Beamern. Die reservierten IPs kommen nicht zum Einsatz. Es kommen Gäste aus Tübingen und Esslingen.

Diverse Hacks am Rande, u.a. fnording der shack-Members in Berlin.

Headcount: ca. 10-15, die Hälfte davon Regulars.
Nom: Tortellini & Gonzosoße

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Aufbau einer Trennwand von der fensterabgewandten Saal-Seite bis zur mittleren Säule mit Getränkekästen, dem Rollschrank und dem Spind aus dem Treppenhaus. Die vorhandenen drei Fleecedecken werden davorgehängt und dienen als Schallabsorber. Projektionswand wird die lange Wand gegenüber den Fenstern.

Im eingangszugewandten Teil wird Saal 1 übertragen. Beamer ist der neue shack-Beamer, Rechner der Mini-MAC. Um die akustische Trennung zu verbessern wird h0uz3′ Dampfradio als aktiver Deckenlautsprecher in in die Dachluke montiert, das Signal per FM-Transmitter übertragen.

Im eingangsabgewandten Teil wird Saal 2 übertragen. Glenn hat seinen Beamer mitgebracht; als Rechner wird der Medion-PC benutzt. In die dortige Dachluke wird eine der kleinen HiFi-Boxen von Albi montiert, als Verstärker nehmen wir den von Samuel gespendenten Receiver.

Für eine dritte Übertragung stünde das Plasmadisplay und ein Notebook für eine Übertrasgung in der jetzt leeren Dusche bereit.

Die Deckenlukenfenster werden abgeklebt. Zusätzliche farbige Neonleuchten vervollständigen die Show.

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