Shackdrucker

Der Shackdrucker ist ein HP LaserJet 5000 und steht in der Lounge.

Er ist über eine HP-JetDirect-Karte ans Netzwerk angebunden. Die IP-Adresse lautet 10.42.0.135.

Shackdrucker

Unter Linux von der Shell: lp -h printer.shack file.pdf

  • system-config-printer:
  • Add → Find network printer:
  • socket://10.42.0.135:9100
  • Treiber: HP → laserjet 5000 → CUPS+gutenprint → usw.

Einrichtung unter Windows 7

  1. im Startmenü nach „Drucker“ suchen
  2. „Drucker hinzufügen“
  3. „Einen Netzwerk-, Drahtlos- oder Bluetoothdrucker hinzufügen“
  4. „Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt“
  5. „Drucker unter Verwendung einer TCP/IP-Adresse oder eines Hostnamens hinzufügen“, „Weiter“
  6. Hostname: 10.42.0.135, Anschlussname so lassen, „Weiter“
  7. Ab hier müsste ich im shack sein und wirklich reproduzieren, Bericht folgt ;)

Hinweis von einem Nicht-Shack-Mitglied, das aber jahrelang Druckersupport in heterogenen Netzen gemacht hat: Ab Deinem Schritt 7 sollte alles so funktionieren wie bei einer lokalen Druckereinrichtung unter Windows, also Druckerhersteller und Modell auswählen, ggf. Treiber mittels Windows Update ziehen, fertig.

Nachteil bei der Methode: Du druckst auf das JetDirect-Interface und nicht auf den zentralen Druckserver. Das kann andere Nutzer stören, da manche Drucker-Netzwerkadapter nicht mehr als 10 gleichzeitige Verbindungen zulassen (nicht nur wegen der Beschränkung auf 10 Ports bei LPR - wir sprechen hier ja TCP/IP „raw“ auf Port 9100, da gilt das Limit eigentlich nicht mehr - sondern weil die Kisten intern so kastriert sind und denen sonst die Luft ausgeht) und der 11. dann eine Nase gedreht bekommt und nicht genau weiß warum. Die Nutzung des ja sowieso vorhandenen Printservers würde ich daher empfehlen. Fall der kein Samba spricht, sondern nur reinrassig CUPS, geht das über IPP in neueren Windosen auch. Empfehlung: Redet mit dem A[r|d]min.

Shackdrucker Bugs & Fehlerbehebung

BUG: Drucker zeigt an „processing job“ und druckt nicht

Nachfolgendes gilt, falls eine entsprechende Anzeige am Drucker selbst darauf hinweist. Kommt die Meldung im CUPS bzw. in der jeweils verwendeten Applikation, wird es seine Ursache in einer fehlerhaften Client-Konfiguration haben. Das sollte sich dadurch bemerkbar machen, dass der Drucker in seinem Display nichts von „processing“ o.ä. anzeigt, sondern „ready“, „idle“, „sleeping“ o.ä. ist.

Ursache: Vermutlich „unsauberer“ Druckjob, der nicht der PS- oder PCL-Spezifikation entspricht, oder den Drucker sonst irgendwie zum Schluckauf (Memory, CPU) getrieben hat. Wenn's dumm geht, war's nicht der eigene Job, sondern der vorherige hat den Drucker in unsauberem Zustand hinterlassen.

Fehlerbehebung: ?????

  • Am Drucker selbst: Job löschen/Resetten. Den Job bekommst Du sowieso nicht mehr gedruckt.
  • Am eigenen Client:
    • CUPS-Testseite oder irgendwas kleines, feines, harmloses auf den Drucker jagen und schauen, ob er wieder anläuft.
      • Wenn ja, direkt danach den Job, der das Problem hatte, nochmal neu generieren und auf den Drucker schieben.
        • Druckt er jetzt: Alles gut, dann hat's der Vorgänger verbockt gehabt.
        • Druckt er immer noch nicht:
          • Job löschen/Drucker resetten, damit der Rest der Meute wieder drucken kann,
          • Problem am eigenen Druckjob suchen. Zur Analyse kann Ghostview hilfreich sein.
      • Wenn nein: Drucker hat irgendein ernsteres Problem.
  • Am zentralen CUPS-Server: Das möge der Admin selbst beschreiben.

Etiketten- bzw. Labeldrucker

Der Etiketten-Drucker ist ein kleiner P-Touch „QL-500“ von Brother. Das ist ein USB-Drucker; einzelne Etiketten werden mit einem Messerchen im Drucker abgeschnitten.

Achtung - es gibt eine Reihe von Etiketten, die alle unterschiedlich groß sind. Im Zweifelsfall vor dem Ausdrucken mal nachschauen, was gerade eingelegt ist. Du kannst den Typ beim Ausdrucken wählen bzw. im Treiber einstellen.

Installation unter Linux

Es gibt einen freien Treiber (nicht getestet): OpenPrint-Eintrag Homepage

… und den Treiber von Brother selbst: Brother-Page Kurzanleitung

Nutzung/Drucken

Ganz einfaches Drucken: Textdatei mit dem Inhalt für das Etikett auf dem Server/eurem Linux-Client anlegen „lp -d Druckername -o landscape meinlabel.txt“ ausführen So wird Euer Text im „Etiketten“-Format ausgedruckt, also „Quer“

Auf ein 29x92mmm-Address-Etikett passen 3 Zeilen, pro Zeile ca. 25 Buchstaben.

Je nachdem, was Du vorhast, lässt sich das auch skripten bzw. hübscher machen. Unter Textverarbeitungsprogrammen musst Du Dir eine Seite mit der Größe des Etiketts anlegen, damit das sauber tut (z.B. 29x92mm).

Wenn Du nicht weisst, welche Etiketten gerade eingelegt sind - einfach den Drucker aufklappen. Das steht immer seitlich auf der Halterung der Etiketten.

Das kann man nicht autodetektieren - der Drucker erkennt selbst nicht, was eingelegt ist.

Verfügbare Labels/Etiketten

Z.Z. leider nur noch knapp 200 62x29mmm Adressetiketten. Seriennummer ist DK-11209 und nennen sich Small Address LABEL.

Allgemeine Größen

shack_wie_tut_der_druckserver.txt · Zuletzt geändert: 2013/11/30 21:09 von 93.231.157.160