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Vom 25. bis 27. Januar 2013 präsentieren euch Chasing Carrots und shackspace die Stuttgart-Ausgabe des Global Game Jam 2013!

Das Ziel des Global Game Jam ist es, in 48 Stunden in kleinen Teams kreative und innovative Spielideen ohne kommerziellen Druck zu entwerfen. Dabei steht der Jam-Gedanke für ein zwangloses – auch improvisiertes – Zusammenspiel sowohl innerhalb der interdisziplinären Entwicklerteams, als auch innerhalb der weltweiten Community.  Kerngedanke ist es in einer vernetzten Welt Kreativität, Erfahrungsaustausch und Selbstausdruck durch Computerspiele zu stärken.  Das fertige Spiel wird als Open Source veröffentlicht und steht so allen Teilnehmern und Interessierten als Anschauungsmaterial und Diskussionsgrundlage zur freien Verfügung.

Der Global Game Jam ist für jedermann offen, wendet sich aber hauptsächlich an Kreative, Programmierer, Game-Designer, Artists, Sound-designer, Musiker und Studenten.

2012 fand der Global Game Jam in über 40 Ländern statt.  Es entstanden 2100 Spiele an einem einzigen Wochenende.  Schon jetzt hat der Global Game Jam 2013 mit über 220 Jam Sites in 49 Ländern weltweit eine neue Rekordbeteiligung.

Zum Event:
Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung notwendig!
Datum: 25. bis 27. Januar 2013
Anfahrt: U4/U9 Haltestelle “Im Degen”, Ulmer Straße 255, Stuttgart Wangen (gegenüber Kulturhaus Arena)

Dieser Event wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart und dem Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen e.V..

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Bereits im Jahr 1909 gab es die ersten Amateurfunkstationen. In den vergangenen 100 Jahren hat sich viel getan.
So ist es heute nicht mehr notwendig, Funkgeräte selbst herzustellen. Der Fachhandel bietet eine breite Auswahl an Funkgeräten, Antennen und allem nur erdenklichen Zubehör. Auch digitale Betriebsarten, einschließlich selbstverwalteter Handynetze, Pagersysteme und Positionssystemen (ähnlich dem GPS, jedoch mit Bodenstationen) gehören heute zu den vielen Möglichkeiten des Amateurfunks.
Verdient gemacht hat sich er Amateurfunk nicht nur zum Zweck der Völkerverständigung (und hier ist das auch wörtlich zu sehen), sondern auch bei Naturkatastrophen sind Funkamateure oft die Ersten, die wieder eine funktionierende Kommunikation ermöglichen.

Voraussetzungen

Die Hürden, sich mit dem Amateurfunk zu befassen und eine Lizenz zu erlangen, sind gering. Umfassende Morsekenntnisse werden nichtmehr vorausgesetzt. Dafür lernt man in der Vorbereitung auf die Prüfung viel über Elektronik. Auch die meisten Vorschriften und Gesetze, der eher trockene Stoff, geht leicht von der Hand. Vieles ist doch schlüssig und für einen technikaffinen Lerner naheliegend bis offensichtlich.

Mitmachen

Bereits im letzten Jahr haben sich einige Interessierte zusammengefunden, um sich gemeinsam auf die Amateurfunkprüfung vorzubereiten. Dieses Jahr wird das Ziel weiter verfolgt. Mitmachen kann jeder, der sich für Technik und insbesondere Hochfrequenztechnik und Kommunikation interessiert.

Angedacht ist, im Sommer beim Radio Activity Day am 18. und 19. Juni 2011 mitzumachen. Entweder als Gast bei “alten Hasen” oder, mit etwas Glück, schon mit der eigenen Lizenz und Ausrüstung.

Die Amatuerfunk-Lerngruppe trifft sich jeden Sonntag ab 15 Uhr im shackspace. Kommen kann jeder, der sich für das Thema interessiert. Wir lernen mit den Standardwerken von Eckart W. Moltrecht und immer Kapitelweise, sodass man jederzeit einsteigen kann.

Bild: saketvora@flickr (cc-by-nc-sa)

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