http://risigma.deviantart.com/art/Sound-flower-260972077

Von Freitag den 2. August abends bis Samstag den 3. August 2013 findet im shackspace der “Soundflower” Hackathon statt.

Reminder: Wenn ihr vor habt zu kommen, tragt euch bitte in den Doodle ein.

Die Teilnahme bietet die Möglichkeit sich Fähigkeiten in den Bereichen Multimedia, Verteilte Infrastruktur, Web Development, Shell Skripting, CAD Design und Elektronik anzueignen, oder Anderen zu vermitteln.

Soundflower wird eine Klanginstallation in den Räumen des shackspace inspiriert von Moids 2.0 von Soichiro Mihara. Dabei sollen viele Lautsprecher in der Installation angebracht und einzeln angesteuert werden.

Die Ideen reichen von Geräuschkulissen simulieren (z.B. Urwald, Großstadt, …) über Interaktivität mittels Sensoren, Steuerung per Webinterface, Gestaltung per CAD und Rapid Prototyping, Computing auf verteilten Systemen bis hin zu Vertualisierung der Umgebung für Dolby Systeme und was Dir sonst noch einfällt.

Welche Features genau ausgearbeitet werden hängt von dir und allen anderen die mitmachen ab.

Grober Ablauf:

  • Am Freitag Abend (ab 19.00) werden wir nach einem Brainstorming, Interesse und vorhandenen Skills gemeinsam entscheiden an welchen Themengebieten wir hacken wollen und entsprechend Teams bilden.
  • Freitag Nacht werden wir vieles Ausprobieren und Dinge werden passieren.
  • Im weiteren werden sich die Teams hart rocken und sich gegenseitig durch kommunizierten Fortschritt motivieren.
  • Gegen Samstag Abend werden wir die Ergebnisse zusammenführen und dokumentieren.

Als Ergebnis entsteht Soundflower v1.

Wichtig: Falls ihr unbenötigte Kopfhörer (auch Chinacrap In-Ear) oder kleine Lauptsprecher habt dürft ihr diese gerne mitbringen und in die Installation einarbeiten.

Zum Event:
Eintritt frei! (Spenden an shack e.V. sind gerne gesehen) Jeder ist willkommen!
Um formlose Anmeldung (Doodle) wird gebeten.
Datum: Freitag, 02. August 2013, ab 19:00 Uhr bis Samstag 03. August 2013
Anfahrt: U4/U9 Haltestelle “Im Degen”, Ulmer Straße 255, Stuttgart Wangen (gegenüber Kulturhaus Arena)

Foto: Sound Flower by Risigma

 

 

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Bereits im Jahr 1909 gab es die ersten Amateurfunkstationen. In den vergangenen 100 Jahren hat sich viel getan.
So ist es heute nicht mehr notwendig, Funkgeräte selbst herzustellen. Der Fachhandel bietet eine breite Auswahl an Funkgeräten, Antennen und allem nur erdenklichen Zubehör. Auch digitale Betriebsarten, einschließlich selbstverwalteter Handynetze, Pagersysteme und Positionssystemen (ähnlich dem GPS, jedoch mit Bodenstationen) gehören heute zu den vielen Möglichkeiten des Amateurfunks.
Verdient gemacht hat sich er Amateurfunk nicht nur zum Zweck der Völkerverständigung (und hier ist das auch wörtlich zu sehen), sondern auch bei Naturkatastrophen sind Funkamateure oft die Ersten, die wieder eine funktionierende Kommunikation ermöglichen.

Voraussetzungen

Die Hürden, sich mit dem Amateurfunk zu befassen und eine Lizenz zu erlangen, sind gering. Umfassende Morsekenntnisse werden nichtmehr vorausgesetzt. Dafür lernt man in der Vorbereitung auf die Prüfung viel über Elektronik. Auch die meisten Vorschriften und Gesetze, der eher trockene Stoff, geht leicht von der Hand. Vieles ist doch schlüssig und für einen technikaffinen Lerner naheliegend bis offensichtlich.

Mitmachen

Bereits im letzten Jahr haben sich einige Interessierte zusammengefunden, um sich gemeinsam auf die Amateurfunkprüfung vorzubereiten. Dieses Jahr wird das Ziel weiter verfolgt. Mitmachen kann jeder, der sich für Technik und insbesondere Hochfrequenztechnik und Kommunikation interessiert.

Angedacht ist, im Sommer beim Radio Activity Day am 18. und 19. Juni 2011 mitzumachen. Entweder als Gast bei “alten Hasen” oder, mit etwas Glück, schon mit der eigenen Lizenz und Ausrüstung.

Die Amatuerfunk-Lerngruppe trifft sich jeden Sonntag ab 15 Uhr im shackspace. Kommen kann jeder, der sich für das Thema interessiert. Wir lernen mit den Standardwerken von Eckart W. Moltrecht und immer Kapitelweise, sodass man jederzeit einsteigen kann.

Bild: saketvora@flickr (cc-by-nc-sa)

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